Herbergssuche
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UL Herbergssuche mit Wirt und Herberge - 6 Teile
(10 cm, lasiert)
€ 233,17
Herbergsuche komplett+Wirt 4Tlg.
(8 cm, lasiert)
€ 153,34
Herbergsuche (Maria+Josef+Wirt 3Tlg.)
(8 cm, lasiert)
€ 144,32
Herbergsuche (Gruppe auf Sockel)
(12 cm, lasiert)
€ 350,00
Palme (für Gruppen Flucht - Herbergsuche)
(12 cm, lasiert)
€ 68,00
Schwangere Maria (Herbergsuche)
(12 cm, lasiert)
€ 88,00
Wirt für Herbergsuche
(12 cm, lasiert)
€ 97,00
A - Herbergsuche 5. Teilig
(8 cm, lasiert)
€ 266,93
Herbergssuche
(10 cm, lasiert)
€ 567,80
Herbergssuche - Josef
(10 cm, lasiert)
€ 81,00
Herbergssuche - Josef
(8 cm, lasiert)
€ 54,00
Herbergssuche - Maria
(10 cm, lasiert)
€ 81,00
Herbergssuche - Maria
(8 cm, lasiert)
€ 54,00
Herbergsuche (Josef - Maria - Esel - ohne Palme)
(9 cm, lasiert)
€ 116,90
Hl.Josef Herbergs. - Flucht n. Ägypten
(8 cm, lasiert)
€ 41,58
Hl.Maria auf Esel
(8 cm, lasiert)
€ 61,16
O - Herbergsuche 5. Teilig
(8 cm, lasiert)
€ 269,99
UL Herbergssuche - 4 Teile
(10 cm, lasiert)
€ 118,79
Herbergssuche
(12 cm, lasiert)
€ 628,30
Herbergssuche
(12 cm, lasiert)
€ 368,40
Herbergssuche - Wirt
(10 cm, lasiert)
€ 81,00
Herbergssuche - Wirt
(8 cm, lasiert)
€ 54,00
Wirt für Herbergsuche
(8 cm, lasiert)
€ 41,58
Wirt mit Huhn
(8 cm, lasiert)
€ 49,94
Die Herbergssuche: Maria und Josefs beschwerlicher Weg nach Bethlehem
Die Herbergssuche ist eines der zentralen und emotionalsten Motive der Adventszeit. Sie beschreibt die vergebliche Suche von Josef und der hochschwangeren Maria nach einer würdigen Unterkunft in Bethlehem. Als biblisches Symbol für Gastfreundschaft und Hoffnung bildet diese Szene oft den Auftakt für die klassische Weihnachtskrippe.
Die Reise zur Volkszählung
Nach biblischer Überlieferung machten sich Maria und Josef von Nazareth auf den Weg nach Bethlehem. Grund hierfür war eine von Kaiser Augustus angeordnete Volkszählung, die jeden Bürger dazu verpflichtete, sich in seiner Geburtsstadt registrieren zu lassen. Die Reise war lang und beschwerlich, besonders da die Geburt des Jesukindes kurz bevorstand.
„Kein Platz in der Herberge“
In Bethlehem angekommen, war die Stadt aufgrund der vielen Reisenden überfüllt. Maria und Josef klopften an zahlreiche Türen, doch sie wurden von den Wirten immer wieder abgewiesen. Diese Abweisung an den Türen ist ein tiefgreifendes Bild für die Not der Heiligen Familie.
Nach vielen vergeblichen Versuchen zeigten sich die Menschen schließlich mitleidig – wenn auch nur begrenzt:
Der Zufluchtsort: Man bot ihnen keinen Platz im Haus an, sondern lediglich einen einfachen Stall.
Wärme und Geborgenheit: Inmitten von Stroh fanden sie Unterschlupf. Ein Ochs und ein Esel, die traditionell im Stall lebten, wärmten die Unterkunft durch ihren Atem.
Die erste Wiege: Als das Jesukind schließlich geboren wurde, gab es kein weiches Bett. Maria bettete ihren Sohn in eine Futterkrippe, die so zum Symbol für die Bescheidenheit Christi wurde.
Die Herbergssuche als Krippendarstellung
In der Kunst und im Krippenbau wird die Herbergssuche oft als eigenständige Szene dargestellt, die vor dem 24. Dezember gezeigt wird.
Die klopfende Gestalt: Josef wird meist mit einem Wanderstab dargestellt, wie er hoffnungsvoll an eine Tür klopft.
Die erschöpfte Maria: Oft sitzt Maria auf einem Esel, was die Anstrengung der Reise verdeutlicht.
Symbolik: Die Szene erinnert uns daran, Herz und Türen für Hilfsbedürftige zu öffnen.


